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Titelbild für Yorkshire Terrier vom Home of Harmony
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Yorkshire Terrier vom Home of Harmony

Yorkshire Terrier vom Home of Harmony

KEINE Welpenverkaufsseite! Seite dient der Transparenz für die Aufucht unserer reservierten Nachzuchten
Liebevolle, verantwortungsbewusste, behördlich angemeldete und geprüfte Biewer, Biro, Chocolate und Black Yorkshire Terrier Zucht mit viel Herz

Hab das Sofa zum entsorgen rausgestellt und dann passierte das hier 🤗 während ich einen Kaffee trank 🤗
Ich glaube ich lass es noch ein paar Tage stehen 🤗
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Hier geht es zwar um Doggen aber Farbgenetik, Diversität und Vererbung ist auch in den Kommentaren des Orginalposts gut erklärt.
Deshalb gibt es bei uns AUCH, natürlich genetisch untersuchte Spaltervetpaarungen (Eltern haben verschiedene Farben) innerhalb der Rasse Yorkshire TerrierWeil wir immer wieder auf die bei Bonnies und Gustavs Wurf entstandenen Farben angesprochen werden, heute mal wieder ein kleiner Genetik-Exkurs.

Wer uns schon eine Weile folgt, weiß, dass wir uns und unser Herzensprojekt - die Off Color-Linie - nicht der sonderlackierten Doggen-Vermehrung, sondern der Doggen-Gesundung verschrieben haben.

In den vergangenen Jahrzehnten hat die reine Farbzucht - also die ausschließliche Verpaarung Von z.B. schwarz x schwarz - bei den Rassehunden großen Schaden angerichtet.

Sehen wir mal von der Selektion hin zum molosserartigen Äußeren ab, ist dadurch nicht nur körperlich einiges schiefgelaufen, sondern auch ein äußerst enger Genpool entstanden.

Die Tiere sind genetisch extrem eng miteinander verwandt. Das hat zur Folge, dass Krankheiten sich weitervererben und - das will immer keiner wahrhaben - die geistige und körperliche Fitness verloren geht.

Soll heißen, sie werden immer dümmer, träger, kränker und kurzlebiger.

Wir suchen deshalb Hunde für unsere Anpaarungen aus, die aus möglichst blutsfremden, langlebigen, gesunden und schlanken Linien stammen, und zwar mit maximal unterschiedlichem farblichem Phänotyp (äußeres Erscheinungsbild) um extrem divergente Genotypen (alles was man nicht sehen kann, aber das äußere Erscheinungsbild und die Gesundheit - und in Teilen auch den Charakter beeinflusst) zu erhalten.

Nicht nur - aber eben auch - über den Verzicht der farbreinen Verpaarung erhält man einen „bunten” Genpool, der, sorgsam und wohlbesonnen hinsichtlich krankheitsbedingenden bzw. -ausschließenden Genen zusammengestellt, genetisch fitte Nachkommen erzeugt. Das bedeutet aber auch, dass man wissen muss, was man tut und dass in einem Wurf zwar die Wahrscheinlichkeit errechnet werden kann, welche Farben und Zeichnungen fallen, aber Eben nur theoretisch. Die Statistik und wir sind keine Freunde, denn das funktioniert nur auf dem Papier und ist immer hochgerechnet auf 100. Die Realität bei einer Wurfstärke von etwa 10 Welpen spricht ihre eigene Sprache.

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Hier geht es zwar um
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